Bezahlbare Fassadenrenovierung

(djd/pt). Wer sein Haus mit einer Klinkerfassade neu gestalten will, schreckt oft vor den Kosten zurück. Die Verblendung mit Natursteinen war bisher ein zeitraubendes und teures Geschäft - der Verlegeaufwand war weit höher als die Materialkosten. Denn bisher musste Stein für Stein in ein Kleberbett gedrückt werden. Rund 790 Steine kommen da schon bei 10 Quadratmetern Fläche zusammen und das verursacht - wenn man eine Fachfirma ranlässt - immense Kosten. Wenn Heimwerker selbst Hand anlegen wollen, ist es zudem nicht einfach, ein optisch gleichmäßiges, ansprechendes Bild zustande zu bekommen: besonders an Ecken, Stürzen und Fenstereinfassungen wird’s knifflig.

Gute Verbindungen erleichtern die Arbeit

Ein neues Flachverblender-Elementsystem von delport (www.delport.de) macht es jetzt auch für jeden Laien möglich, seine Hausfassade oder Teile des Innenbereichs mit Verblendern zu verschönern. Jeweils 36 Steine sind als “Puzzleteile” mit einem Armierungsgewebe fest vergossen; knapp ein halber Quadratmeter wird mit einem Element abgedeckt. Nur noch rund 22 Elemente (statt 792 Einzelsteine) füllen 10 Quadratmeter Fläche, die Kosten bewegen sich für den Do-it-Yourselfer im Bereich von 29 bis 39 Euro pro Quadratmeter inklusive hochflexiblem Kleber und zementfreiem Spezial-Fugenmörtel in Hellgrau, Grau, Weiß oder Anthrazit. Ecken, Stürze, Gesimse, Fensterbänke, Ornamente und Rundbögen können mit vorgefertigten Eck- und Universal-Elementen auf verblüffend einfache Weise hergestellt werden. Das Erscheinungsbild des durchdachten Baukastensystems schafft Fassaden, die von einer gemauerten Klinkerfassade nicht zu unterscheiden sind. Erhältlich sind die aus Naturquarz hergestellten Klinkerelemente in vielen Naturfarben, von Kalksandsteinweiß über gelbe und rote Ziegeltöne bis hin zu dunklem Braun und Anthrazit. Sonderfarben werden nach Kundenwunsch ohne Aufpreis hergestellt.

Bei Wärmedämmung: Fassadengestaltung nicht vergessen!

Wer etwa im Rahmen einer Außendämmung über eine neue, langlebige Fassadengestaltung nachdenkt, sollte die Verklinkerung in Erwägung ziehen. Denn die Renovierungszyklen gegenüber Putz und Anstrich sind so gut wie aufgehoben. Das System lässt sich problemlos auf allen handelsüblichen Vollwärmedämm-Systemen einsetzen. Die spezielle Verfugung der Elemente sorgt zudem dafür, dass Feuchtigkeit nicht ins Mauerwerk oder die Dämmschicht eintreten kann; das Armierungsgewebe verhindert im Bereich der Elemente effektiv Rissbildung in der Fassade. Damit beim Renovieren alles gut funktioniert, erhalten Do-it-Yourselfer von delport ein anschauliches, 75-minütiges Video mitgeliefert und sie können sogar Werkzeug gegen geringe Gebühr ausleihen. Tel. Sofortinfo unter: 04221-978264.

Foto: djd/delport-Flachverblender

Parkett selbst renovieren

(djd/pt). Bio und Öko ist in, nicht nur im Supermarkt. Laut einer Studie von PlanetHome, einer 100-prozentigen Tochter der HypoVereinsbank, wollen 45 Prozent der Deutschen ein Haus kaufen, das nur mit ökologisch verträglichen Materialien gebaut wurde. Mit an der Spitze der gewünschten Ausstattung steht Parkettboden, noch vor der Einbauküche und Sicherheitstechnik. Doch viele Haus- und Wohnungsbesitzer wissen gar nicht, dass sie ein kleines Bodenjuwel haben, das vom Teppichboden verdeckt wird.
Ein Mieterwechsel bietet da die optimale Gelegenheit, den Holzboden wieder auf Vordermann zu bringen. Und dazu braucht es nicht einmal einen Spezialisten. Denn mit den Geräten und Produkten von Bona Parkett & Co. (www.bona.com) kann das jeder selbst erledigen. Eine Spezialmaschine entfernt zunächst die Teppichreste, dann werden mit der Schleifmaschine und verschiedenen Körnungen Schmutz, Lack- oder Wachsschichten entfernt und Unebenheiten geglättet. Nach zwei weiteren Arbeitsgängen ist der Boden fast wie neu und ein echter Hingucker. Wie man Parkett und Holzböden wieder in Bestform bringt, wird in den ausführlichen Anleitungen und Broschüren des Systems, das es bundesweit in Fach- und Baumärkten gibt, beschrieben. Wer nicht selbst renovieren will, sollte einen kompetenten Innungs-Handwerksbetrieb damit beauftragen.

Foto: djd/Bona

Biologischer Holzschutz bringt die alte Pracht wieder zum Glänzen

(djd/pt). Die Gartensaison steht vor der Tür und wer es natürlich liebt, setzt auch bei Gartenmöbeln auf Holz. Damit man möglichst lange viel Freude an den schönen Stücken hat, sollte man sich einmal im Jahr intensiv um deren Pflege kümmern. Viele Gartenfreunde bevorzugen das Frühjahr, um Holzteile im Garten aufzufrischen und vor Wettereinflüssen zu schützen.
Seit 2002 gilt in Deutschland das Biozid-Gesetz, wonach Holzschutzmittel, die neue Wirkstoffe enthalten, ein strenges Zulassungsverfahren durchlaufen müssen. Dabei werden die Produkte auf Anwendersicherheit, Umweltverträglichkeit und Wirksamkeit überprüft. Leider greift das Gesetz nicht bei Holzschutzmitteln, die bereits vor Inkrafttreten des Gesetzes auf dem Markt waren. Beim Kauf dieser Produkte kann sich der Verbraucher also nicht darauf verlassen, dass das angebotene Holzschutzmittel keine bioziden (giftigen) Wirkstoffe enthält. Wer auf Nummer Sicher gehen will, sollte daher besser biologische Holzschutzöle verwenden. Fachleute raten schon seit längerem zu einer Rückbesinnung auf natürliche Werkstoffe, denn bei richtigem Einsatz kann man getrost auf den chemischen Holzschutz verzichten.

Natur pur

So sorgen z.B. die natürlichen Öle in den Produkten von Europas führendem Naturfarbenhersteller biopin für einen flexiblen Anstrichfilm, der Holz im Außenbereich dauerhaft vor Wind und Wetter schützt. Speziell für Gartenmöbel wurde ein feuchtigkeitsregulierendes Spezialöl aus pflanzlichen Rohstoffen entwickelt. Das Holz wird wasserabweisend und ist einfach nachzupflegen. Mit Teak-Öl behandelt, erhalten die Hölzer zudem einen dezenten Glanz und die Farbtiefe kehrt zurück.

Kein Vergrauen

Dank Wirkstoffen aus Zitrusfrüchten, Kokosfettsäure und naturidentischer Oxalsäure reinigt der Teakholz-Entgrauer Hart- und Weichhölzer und beseitigt den gefürchteten Vergrauungseffekt. Da die Holzschutz-Öle gänzlich ohne biozide Wirkstoffe hergestellt werden, sollten Gartenmöbel aus Weichholz oder Buche dennoch keiner dauerhaften Durchfeuchtung ausgesetzt werden. Wo sich das nicht vermeiden lässt - beispielsweise bei Zäunen, Carports oder Pergolen -, kommt Gartenholz- oder Zaunpflegeöl zum Einsatz. Die hochwertigen, lösemittelfreien Spezialöle imprägnieren neues Holz und frischen altes Holz wieder auf. Mineralische Pigmente sorgen zudem für ein schönes Aussehen und schützen zuverlässig vor vorzeitiger Vergrauung. Biopin-Holzöle sind bei Obi, Max Bahr und im Online-Shop unter www.biopin.de erhältlich.

Foto: djd/biopin

Sommerprojekt Dachausbau

(djd/pt). Viele Eigenheime bergen im Dachgeschoss wertvolle Raumreserven. Da verwundert es nicht, dass der Dachausbau und Dacherneuerung auf Platz 2 der Wunschliste für kleinere Modernisierungen und größere Umbaumaßnahmen steht. Das ergab eine Umfrage unter Hausbesitzern, die das Institut für Erhaltung und Modernisierung von Bauwerken e.V. im Auftrag des Bauherren-Schutzbund e.V. (BSB) 2006 unternahm. Klar, dass Frühling und Sommer eine ideale Zeit sind, diese Raumreserven zu erschließen - am liebsten in Eigenleistung durch den Hausbesitzer natürlich. Allerdings unterschätzen viele Heimwerker das Projekt Dachausbau, warnt der BSB. Denn meist ist es mit der Anbringung von Dämmstoff und Gipskarton nicht getan.

Risiken beim Dachausbau vermeiden

Zunächst einmal ist zu klären, welche Nutzung dem Hauseigentümer vorschwebt. Wohn-, Schlaf- oder Arbeitszimmer, Fitnessraum oder Bad haben ganz unterschiedliche Anforderungen an Raumaufteilung und Beleuchtung, zudem sind Elektro- und Wasserinstallation zu berücksichtigen. Platz für die Treppe muss ebenfalls vorhanden sein, denn Spar- oder Steiltreppen als Zugang zu Wohn- und Arbeitsräumen verbietet der Gesetzgeber. Pflanzliche oder tierische Schädlinge in den Dachbalken sind für Laien nicht immer auf Anhieb zu erkennen, da sie sich gerne an schwer zugänglichen Stellen verbergen, etwa unter Verkleidungen und Überdachungen. Doch auch ein schädlingsfreier Dachstuhl kann Risiken bergen, wenn er etwa in den 70er oder 80er Jahren mit giftigen Holzschutzmitteln behandelt wurde, die heute noch ausgasen können.

Mit Expertenrat auf Nummer sicher gehen

Wer sich den Ausbau in Eigenleistung zutraut, sollte dennoch vor Baubeginn einen Experten hinzuziehen. Dieser kann neben den genannten Problemen auch feststellen, ob das Dach regendicht gedeckt ist, welcher Dämmstoffaufbau im Einzelfall sinnvoll ist und in welchem Umfang Elektro-, Heizungs- oder Wasserinstallationen erweitert werden müssen. Nur der Experte kann auch beurteilen, ob bei einem Aus- oder Umbau die Statik des Dachstuhls gefährdet ist und ob ein Architekt oder Fachingenieur konsultiert werden sollte. Eine Liste mit unabhängigen Bauherrenberatern können Interessenten beim BSB unter www.bsb-ev.de oder Tel.: 030-3128001 anfordern. Für Mitglieder des Vereins ist eine Erstberatung kostenlos.

Fotos: djd/Bauherren-Schutzbund e.V.

Möbelmesse Köln

(djd/pt). Im Möbeljahr 2007 sind klare Designs und runde, organische Formen angesagt, so die Organisatoren der Imm Cologne, Europas größter Möbelmesse. Vorbei die Zeiten starrer Sitzmöbel, die nun komfortablen und individuellen Sofa-Konzepten Platz gemacht haben. So stehen auch beim Bequemspezialisten Ekornes Sofas im Fokus, die die gleichen Merkmale aufweisen wie der beliebte original Stressless-Sessel - d.h. individueller Komfort auf jedem einzelnen Sitzplatz. In Köln präsentierten die Norweger eine deutlich erweiterte Auswahl an Modellen und Varianten. Individuell einstellbare Rückenlehnen in hoher und in niedriger Ausführung ergeben gemeinsam mit der jetzt in zwei Größen erhältlichen Relaxecke eine Vielzahl an Kombinationsmöglichkeiten, die sich perfekt an die räumlichen Möglichkeiten und Sitzvorlieben anpassen lassen.
Eine weitere Messe-Neuheit ist der Sektor-Tisch, der genau in die Lücke zwischen zwei Sitzen passt und damit Optik und Funktion optimal verbindet. Mit dem Sofa-Konzept unterstreicht Ekornes erneut seine Sonderstellung und scheut nicht den Vergleich mit anderen Herstellern: So lassen sich per “Comfort-Test” Sofas und Sessel in allen Stressless ComfortStudios auf ihre Funktion und Bequemlichkeit überprüfen. Weitere Infos sowie die Adresse des nächstgelegenen Stressless ComfortStudios unter Tel.: 01805-657585 (14 ct/min) oder im Internet unter www.stressless.eu

Foto: djd/EKORNES

Werkstoff Aluminium

(djd/pt). Frühlingszeit ist Renovierungszeit. Besonders an der Haustür, die Hausbesitzer meist mehrmals täglich vor Augen haben, stechen die Folgen des Winters dann oft ins Auge. Abgeplatzte Farbe, aufgequollenes Holz und unschöne schwarze Regenstreifen wirken auch für Besucher nicht sehr einladend. Eine clevere Alternative zum Schmirgeln, Schleifen, Ausbessern und Streichen sind z.B. pulverbeschichtete Haustüren aus Aluminium.

Aluminium-Haustür: Haltbares Leichtgewicht

Leichtgewichtige Türen aus korrosionsfestem Aluminium bleiben besonders lange schön, wenn sie eine extrem korrosionsbeständige Pulverbeschichtung bekommen, der die Unbilden des Wetters nichts anhaben können. Und auch gegen andere “Angreifer” sind sie gut gewappnet: Das Sortiment des Türenherstellers Groke etwa verfügt serienmäßig über ein einbruchhemmendes Dreiriegelhakenschloss, robuste Türbänder sowie eine zusätzliche Bolzensicherung, die ein Aushebeln des Türblatts verhindert und Einbrechern das Leben schwer macht. Ebenfalls zur Standardausstattung gehören umlaufende Türdichtungen innen und außen, die zusammen mit einem wärmedämmenden 3-Kammer-Profilsystem sicherstellen, dass die Türen die Anforderungen der Energieeinsparverordnung (EnEV) optimal erfüllen.

Klassik oder modern: passend zu jedem Architekturstil

Eine große Auswahl an Designvarianten aus Aluminium steht heute zur Verfügung. Von klassisch-elegant oder rustikal über zeitlos-moderne Gestaltung bis zu extravaganten Designs reicht die Bandbreite, die Türen können in jeder Farbe der RAL-Palette pulverbeschichtet werden. Damit finden sich passende Türen für jede Architektur und jeden Fassadenstil. Eine individuelle Größenanpassung macht auch ungewöhnliche Türmaße möglich, was bei Altbauten oder Architektenhäusern oft wichtig ist. Infos unter www.groke.de

Fotos: djd/Groke Türen und Tore GmbH

Neue Wohntrends

(djd/pt). Alles kommt wieder - auch der Schwarz-Weiß-Trend beim Wohnen. In den 80er Jahren kam er allmählich aus der Mode, doch jetzt ist er wieder da! Der neue Look zeigt Understatement und Stil. “Neben Schwarz und Weiß liegen jetzt auch intensive Farben wie z.B. Lila im Trend”, weiß Gerhard Vorraber, Geschäftsführer von Ada (www.ada.at), einem der größten Polstermöbel-Hersteller im deutschsprachigen Raum. Das gelte nicht nur für das Wohnzimmer, sondern auch fürs Schlafzimmer, wo Lila in den Schattierungen von Aubergine bis Flieder heuer besondere Farbakzente setzt.
Unifarben hat dabei Vorrang. Muster tauchen derzeit nur selten bzw. zurückhaltend auf. Die Modelle sind heute klarer und schlichter als noch vor ein paar Jahren. Beliebt sind kubische Formen in einem modernen Look. Schlankes Design kommt an. Optische Schlichtheit schließt aber Gemütlichkeit und Funktionalität nicht aus.
Schöner Wohnen wird in Deutschland übrigens immer wichtiger. So hat etwa das Institut für Demoskopie Allensbach kürzlich herausgefunden, dass es sogar eine höhere Priorität als das Auto hat. Nur Freunde und Freizeit liegen den Deutschen noch mehr am Herzen. Und Qualität wird nicht nur bei Betten sondern auch bei Sitzgruppen und Sofas zunehmend ein Kaufkriterium. “Gute Verarbeitung und schönes Design wird den Konsumenten immer wichtiger”, bestätigt Gerhard Vorraber.

Foto: djd/ADA Möbelfabrik

Werkstoff Aluminium

(djd/pt). Regen, Sturm, Hagel und Frost - eine Fassade muss das jahraus, jahrein aushalten. Daher ist es kein Wunder, dass herkömmliche Fassaden häufig schon in kurzer Zeit verschmutzen. Eben erst renoviert und frisch gestrichen, sehen sie oft nach einigen Jahren wieder alt aus. Die extremen Umwelteinflüsse können die Fassadenmaterialien der Vergangenheit derart belasten, dass sie Form und Gestalt verlieren. Risse, abgeplatzte Farbflecken und ausgebleichte Farben bleiben als Erinnerung an harte Winter und heiße Sommer erhalten.
Wenn es also an der Zeit ist, der Fassade ein neues Gewand zu verleihen, lohnt es sich, ernsthaft über eine völlig neue Lösung des Problems nachzudenken. Wie wäre es mit einer Langzeitfassade, die nie wieder gestrichen werden muss? Die gibt es tatsächlich - und zwar von Prefa: Die Fassadensysteme sind mit einer speziellen, witterungsbeständigen Coil-Coating-Beschichtung versehen (www.prefa.de). Und nicht nur das: Auch eine mühsame Reinigung entfällt, da diese Rolle bei der Prefa-Fassade Petrus zufällt: Durch das sprichwörtlich reinigende Gewitter wird sie von Schmutz und Staub befreit. Nach jedem Regenguss erstrahlt das Haus in neuem Glanz. Trotz des geringen Gewichts ist das System extrem stabil und bruchfest. Außerdem können selbst Stürme wie Kyrill solchen Aluminium-Fassaden nicht so leicht etwas anhaben.

Foto: djd/Prefa

Terrassen-Tipp

(djd/pt). Die Meinungen über das beste Spargelrezept gehen zwar weit auseinander, einig sind sich aber alle Spargelliebhaber, dass er frisch gestochen sein muss und am besten in der Zeit bis Ende Mai schmeckt. Besonders beliebt ist ein Spargelessen im Freien, das sich auch mit der Eröffnung der Grillsaison kombinieren lässt. Schade ist es allerdings, wenn die Eisheiligen oder ein gar nicht maienhafter Regenschauer die Sauce Hollandaise verwässern. Pergolamarkisen machen dagegen wetterunabhängig - bei Schauern, aber auch bei praller Sonne lässt es sich unterm Stoffdach bestens aushalten und wetterunabhängig genießen.

Wer einmal unterm Stoffdach saß …

Besitzer von Pergolamarkisen können die Sommersaison länger nutzen. Schon kleinere Lösungen wie die Pergolino P3000 des Markisenspezialisten Klaiber (www.klaiber.de) überspannen 25 Quadratmeter Grundfläche und bieten so Platz genug für das Spargelfest mit Familie oder Freunden. Direkt an der Hauswand angebracht, sorgt die Pergolakonstruktion für Stabilität. Die Stützprofile werden mit einer Bodenhülse direkt im Erdreich oder mit dekorativen Pflanzkübeln auf festen Terrassenuntergründen befestigt. Motorantrieb sowie optional Wettersensoren und Funkfernbedienung machen die Bedienung der Markisen besonders komfortabel. Das Tuch verschwindet gut geschützt in einem wetterfesten Aluminiumkasten, wenn es nicht mehr gebraucht wird.

Kann viel und sieht gut aus

Wenn Petrus es nach dem Spargelessen mal nicht so gut meint, können Tische und Stühle, gut geschützt vor Regenschauern, einfach mal draußen stehen bleiben. Hat aber der Himmel ein Einsehen und alle Wetterfaktoren stimmen, bleibt das Tuch im Kasten; dann setzt die Pergolakonstruktion interessante architektonische Akzente und verbreitet südländisches Flair. Infos unter: 07251-973366.

Fotos: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik

Wetterkapriolen gelassen nehmen

(djd/pt). Ausgerechnet über Mitteleuropa geben sie sich im April ihr Stelldichein: Warme Luft aus Südeuropa und Afrika trifft Kaltluft polaren Ursprungs. Was dabei entsteht, ist unser typisches Aprilwetter mit kurzen, aber häufigen Regenschauern und schnell ziehenden Wolken, die immer mal wieder die Sonne durchblitzen lassen.
Schon lange ist es warm genug, um draußen zu essen, zu spielen und zu klönen. Mit einer Pergolamarkise über dem Kopf können auch gelegentliche Aprilschauer den Freiluftspaß nicht trüben, und wenn die Sonne durchkommt, verschwindet die Markise dank Motorantrieb ruck, zuck in einem wetterfesten Kasten, in dem sie auch gut geschützt ihren Winterschlaf halten kann. Noch komfortabler wird die Bedienung mit Funk-Fernsteuerung oder Wettersensoren.
Bis zu 25 Quadratmeter Terrassen überspannt zum Beispiel die Pergolino P3000 von Klaiber. Ihrer Pergolakonstruktion aus stabilen Aluminiumprofilen, deren Stützen in Bodenhülsen oder dekorativen Blumentrögen fest verankert werden, kann auch eine april-frische Brise nichts anhaben. Und sobald die Sonne sich im kommenden Sommer ihren festen Platz am Himmel erobert hat, können Familie und Freunde der sommerlichen Hitze an einem angenehm kühlen Schattenplatz unter der Pergolamarkise trotzen. Weitere Informationen unter www.klaiber.de oder Tel.: 07251-973366.

Foto: djd/Klaiber Sonnen- und Wetterschutztechnik

Seite 1 von 29